Archiv des Autors: Hartmut Rus

CDU schafft Nährboden für Rechtspopulismus

CDU schafft Nährboden für Rechtspopulismus

Bundestagsabgeordnete der CDU laden AfD-nahe Birgit Kelle ein

(21.03.2016) Anlässlich der bevorstehenden Podiumsdiskussion „Mit Gendergaga gegen das arabische Frauenbild?“, zu der die CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Lämmel und der stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Arnold Vaatz Birgit Kelle eingeladen haben, erklärt Simon Günther, Sprecher des LSVD-Sachsen:

Als Lesben- und Schwulenverband Sachsen sind wir erschrocken, dass Birgit Kelle erneut von der CDU die Möglichkeit erhält, ihre menschenfeindliche Ideologie vorzustellen. Mit dieser Einladung zeigt die CDU ein weiteres Mal, dass sie Rechtspopulismus und Homophobie durchaus für gesellschaftsfähig hält.

Birgit Kelle ist Mitinitiatorin der sogenannten „Märsche für das Leben“, die sich gegen das Selbstbestimmungsrecht von Frauen richten. Sie organisierte die „Demo für alle“ gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg mit, sucht die Nähe zu Institutionen der Neuen Rechten und ultrakatholischen Organisationen wie den Legionären Christi und veröffentlicht immer wieder in rechtspopulistischen und AfD-nahen Medien. Birgit Kelle geht es um Abwertung und Ausgrenzung all jener, die nicht ultrakatholischen und rechtspopulistischen Familien und Geschlechterbildern entsprechen. Sie schafft damit den Nährboden für Ausgrenzung und Anfeindungen.

Dass die CDU und andere Parteien aus dem rechten Spektrum sich jetzt scheinbar für die Rechte von Frauen einsetzen möchten, muss als perfide Instrumentalisierung, der Ereignisse in der Silvesternacht in Köln, entlarvt werden.

September Stammtisch 2015

Stammtisch des LSVD Sachsen in Chemnitz

Nächster Termin Stammtisch

25.09.2015 ab 19.00 Uhr im Brühlbüro der Stadt Chemnitz

Direkt auf dem Brühl

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Direkt am Brühl findet ihr auch unser Büro 

bei der Piratenpartei Chemnitz
Hermannstraße 6
09111 Chemnitz

Eure Tom Haus, Michel Röhricht, Simon Günther und Hartmut Rus

Vorstand des LSVD Sachsen.

LSVD Sachsen: Vielfalt in sächsischen Schulen leben und lehren

Pressemitteilung vom 23.06.2015

Kultusministerium muss sexuelle und geschlechtliche Vielfalt verbindlich im Rahmenlehrplan verankern

Anlässlich der Landtagsdebatte zum Antrag der Fraktion Die Linke „Sexualbildung in den Schulen im Freistaat Sachsen modernisieren“ (Drs 6 /1539) erklärt Tom Haus, Landesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) Sachsen:

Der Lesben- und Schwulenverband Sachsen (LSVD) fordert die Landesregierung auf, endlich auch sexuelle und geschlechtliche Vielfalt verbindlich in die Schul- und Lehramtsbildung zu integrieren. Sexualbildung ist ein wesentlicher Teil einer werteorientierten Gesamterziehung und gehört fächerübergreifend in den Unterricht und die Lehramtsbildung hinein.

Statt lediglich eines neuen Orientierungsrahmens für Sexualerziehung bedarf es eines verbindlichen Rahmenlehrplans mit konkreten Zielvorgaben. Nur so werden Schulen und Bildungseinrichtungen ihrem Bildungsauftrag gerecht, junge Menschen auf gesellschaftliche Vielfalt im Alltagsleben vorzubereiten.

Transgeschlechtlichkeit gehört genauso in den Unterricht, wie Intergeschlechtlichkeit oder unterschiedliche Familienmodelle. Darüber muss in Schule und Ausbildung sachlich und altersangemessen informiert werden. Daher setzt sich der LSVD Sachsen dafür ein, dass die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten eine adäquate Behandlung in der pädagogischen Aus- und Fortbildung findet. Hier muss die Landesregierung schnellstmöglich die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Nur dann können Homo- und Transphobie nachhaltig bekämpft werden.

Eine Pädagogik der Vielfalt bestärkt Kinder und Jugendliche darin ein positives Selbstbild zu entwickeln und befähigt sie, sich selbstbewusst gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu behaupten. Sie ermutigt tradierte Geschlechterrollen kritisch zu hinterfragen, um sich mit ihrer Identität selbstbewusst behaupten zu können. Diesen Bildungsauftrag muss Schule heute und morgen erfüllen können – ein verbindliches Konzept wäre der erste Schritt dorthin.

Weitere Information und Kontaktmöglichkeiten in der PDF zum herunterladen.

Rainbowflash Sachsen 2015

Sachsen macht sich stark für gleiche Rechte und Vielfalt –
Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT)

Pressemitteilung LSVD Sachsen 05 05 2015

Am 17. Mai eines jeden Jahres lassen Menschen auf der ganzen Welt Luftballons in den Himmel steigen und erinnern so an den Tag, an dem Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestrichen wurde. Seitdem gilt sie offiziell nicht mehr als Krankheit. Anlässlich des IDAHOT 2015 erklärt Tom Haus, Sprecher des LSVD Sachsen:

Seit 2010 koordiniert der LSVD Sachsen die zahlreichen Rainbowflashs im Bundesland Sachsen. Die Flashs rund um den Erdball sind ein wichtiges Zeichen der tiefen Verbundenheit mit den Menschen, die immer noch in über 70 Staaten der Erde wegen ihrer Liebe zum selben Geschlecht und/oder ihrer sexuellen Identität diskriminiert, verfolgt und kriminalisiert werden. Homosexuellen Männern droht immer noch in fünf Staaten/Regionen der Erde die Todesstrafe für gleichgeschlechtliche Liebe.

Der LSVD Sachsen will besonders auch an diesem Tag daran erinnern, dass wir uns heute wie morgen den Kräften mutig und entschlossen entgegenstellen müssen, die unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft mit rechtspopulistischer und religiös-fundamentalistischer Ideologie unterminieren wollen. Wir wollen dazu aufrufen all jenen die Stirn bieten, die unterschiedliche Lebensentwürfe nicht ertragen können und Vielfalt nur als Angriff, aber nie als Bereicherung verstehen. Von Novosibirsk bis New York, von Paris bis Vladivostok, von Peking bis Kapstadt und eben auch in Sachsen, in Pirna, Plauen, Chemnitz, Leipzig, Dresden, Schneeberg und Torgau wollen wir gerade am Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie alle jenen widersprechen, die verbissen und wütend das eigene Weltbild zum Maßstab erheben und im Namen von Ehe und Familie, Religion und Abendland gegen all diejenigen zu Felde ziehen, die (den eigenen) rassistischen und homophoben Vorstellungen widersprechen.

Am 17.Mai 2015 wollen wir zusammen mit vielen Partner*innen und Unterstützer*innen und hunderten Luftballons mit Botschaften gegen Hass und Ausgrenzung klar machen, dass Gewalt und Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender keinen Platz in einer demokratischen und bunten Gesellschaft haben. Wir machen uns in Sachsen stark für gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt.

Rainbowflash 2013

Veranstaltungsorte Rainbowflash 2015 in Sachsen – Ballonstart 19:00 Uhr

Chemnitz:           Am Roten Turm in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 20:00 Uhr.

Dresden:             Am Goldenen Reiter auf dem Neustädter Markt
.                            in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 20:00 Uhr

Leipzig:                Auf dem Augustusplatz in der Zeit zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr.

Plauen:                Auf dem Theater Platz in der Zeit zwischen 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Pirna:                   Auf dem Marktplatz in der Zeit zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr

Schneeberg:       Am Fürstenplatz – Kulturzentrum “Goldene Sonne” zwischen 18:00 und 20:00

Torgau:               Markt

Görlitz:                Theatervorplatz Görlitz ab 18:00 Uhr weitere Infos

Facebook-Gruppe:
https://www.facebook.com/groups/193608040681847

Facebook-Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/285414308317332/

Flyer: Rainbowflash 2015 Vorderseite

Rainbowflash 2015 Rückseite

Für die tolle Unterstützung bedanken wir uns herzlich bei:

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stadtverband Chemnitz – Detlef Müller MdB (SPD) – Schwusos Chemnitz Julis Chemnitz – Albrecht Pallas MdL (SPD) – frauenkultur e.v. Leipzig – Marco Böhme MdL (Die Linke) Juliane Nagel MdL (Die Linke) – Monika Lazar MdB (Die Grünen) – Sarah Buddeberg MdL (Die Linke) Dr. Eva-Maria Stange MdL (SPD) – Susann Rüthrich MdB (SPD) – Thomas Baum MdL (SPD) Piratenpartei Sachsen – Dr. Simone Raatz MdB (SPD) – Volkmar Zschocke MdL (Die Grünen) – Horst Wehnert MdL (Die Linke) – Bündnis 90 / Die Grünen Landesverband Sachsen – KissKissBangBang Leipzig – Dr. Claudia Maicher MdL (Die Grünen) – Jusos Landesverband Sachsen – Schwusos Dresden AG Lesben und Schwule in der SPD Sachsen (Schwusos) – STURA der HGB Leipzig – Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Chemnitz – Die Linke Stadtverband Dresden – Panoptikum Dresden – Jusos Dresden – SPD Stadtratsfraktion Pirna – Rosa-Luxemburg-Stiftung Dresden – Die Grüne Jugend in Dresden – Die Linke Stadtverband Chemnitz – Different People e.V. Chemnitz – Aids Hilfe Chemnitz – CSD Dresden e.V. – Kein Gerede e.V. Dresden – Different People e.V. Dresden – Aids Hilfe Dresden – Jusos Dresden – Grüne Jugend Dresden – Netzwerk für Demokratie & Courage Dresden e.V. – Die Grünen in Leipzig Kreisverband – CSD Leipzig e.V. – Studierenden Rat HMT Leipzig Aids Hilfe Leipzig – Stadtschülerrat Leipzig – Alternatives Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz (AKuBiZ) – CSD Pirna e.V. – Kunst Forum Plauen e.V. – Christina Myrczek Beauftragte für Gleichstellung, Behinderte, Ausländer in Plauen – Kulturzentrum “Goldene Sonne” in Schneeberg

 25 Jahre LSVD Empfang am 25.04.2015

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Gruppenfoto mit allen Gratulanten

S.E.John B. Emerson, Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland (Nicht auf dem Foto)

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestages

Christine Lüders, Leiterin des ADS des Bundes

Selmin Caliskan, Generalsekretärin Amnesty International Deutschland

Hannelore Buls, Vorsitzende des Deutschen Frauenrates

Günter Dworek, LSVD Bundesvorstand

Tom Haus, LSVD Landesvorstand Sachsen

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Schnappschuss von Tom und der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth

Weitere Infos:

Chronik: 25 Jahre LSVD

LSVD Bundesverband

LSVD Sachsen: Wir laden Euch zum Rainbowflash 2015 in Sachsen einRainbowflash 2013

Am 17. Mai eines jeden Jahres lassen Menschen auf der ganzen Welt Luftballons in den Himmel steigen und erinnern so an den Tag, an dem Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel der Weltgesundheitsorganisation gestrichen wurde. Seitdem gilt sie offiziell nicht mehr als Krankheit.

Seit 2010 koordiniert der LSVD Sachsen die zahlreichen Rainbowflashs. Die Rainbowflashs sind ein Zeichen der Verbundenheit mit den Menschen in den über 70 Ländern, in denen Homosexualität noch immer illegal ist und mit Gefängnisstrafen belegt wird. In sieben Ländern steht für homosexuelle Handlungen sogar die Todesstrafe.

Zusammen mit vielen Partnerinnen und Partnern und hoffentlich auch wieder zusammen mit Euch wollen wir mit Luftballons und Botschaften gegen Hass und Ausgrenzung klar machen, dass Gewalt und Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender keinen Platz in einer demokratischen und bunten Gesellschaft haben. Sachsen macht sich stark für gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt.

Der LSVD Sachsen wird wieder mit vielen Unterstützer*innen den Flashmob am 17. Mai 2015 in sechs verschiedenen Städten durchführen. Es handelt sich dieses Jahr um einen Sonntag. Um Sponsoren*innen für die Finanzierung kümmert sich der LSVD.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr uns bei der Vorbereitung, Mobilisierung und Durchführung unterstützen würdet. Lasst uns zusammen ein Zeichen für Vielfalt in unserer Gesellschaft setzen und unsere Botschaften gegen Homo- und Transphobie in den Himmel über Sachsen steigen.

 

Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) 2015 in Sachsen

 

Chemnitz am Roten Turm in der Zeit zwischen 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr.

Dresden am Goldenen Reiter auf dem Neustädter Markt in der Zeit zwischen 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr.

Leipzig auf dem Augustusplatz in der Zeit zwischen 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Plauen auf dem Theater Platz in der Zeit zwischen 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Pirna auf dem Marktplatz in der Zeit zwischen 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Schneeberg beim Kulturzentrum „Goldene Sonne“ in der Zeit von 18:00  bis 20:00 Uhr.

Homoheilung unter dem Schutz der Evangelischen Kirche

Pressemitteilung

09.04.2015

LSVD Sachsen: Homoheilung unter dem Schutz der Evangelischen Kirche

Anlässlich der Ausstrahlung des NDR-Fernsehbeitrags „Die Schwulenheiler 2“ vom 07.04.2015 erklärt Hartmut Rus, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes Sachsen e.V. und Projektleiter im Bundesprojekt „Mission Aufklärung“:

Der neue NDR Panorama-Beitrag „Die Schwulenheiler 2“ vom 07.04.2015 macht eines besonders deutlich. Noch heute werden Schwule und Lesben auch in Sachsen, durch pseudowissenschaftliche und diskriminierende Angebote in schwerwiegende seelische Konflikte gestürzt, die oft auch im Suizid enden.

Die Therapieangebote der dubiosen Ärzte und Ärztinnen missachten in eklatanter Art und Weise die Entscheidungen der Weltgesundheitsorganisation und der Bundesärztekammer. Gleichzeitig rechnen die selbsternannten Heiler und Heilerinnen als Ärzt/innen ihre Leistungen oft über Krankenkassen als hausärztliche Versorgung ab und erschleichen sich somit Honorare. Die völlige Missachtung geltender therapeutischer Standards verletzt darüber hinaus die Würde der Patienten und Patientinnen. Diesem Handeln müssen EKD, Landesregierungen und Berufsverbände dringend Einhalt gebieten.

Wir fordern die EKD auf, sich klar von diesen Kräften zu distanzieren und deutlich zu machen, dass christliche Religion in Deutschland und Europa nicht dazu instrumentalisiert werden darf, um Menschen aufgrund ihrer Homosexualität auszugrenzen oder zu pathologisieren. Die Evangelische Kirche, die sich zu Akzeptanz und Nächstenliebe bekennt, darf es nicht weiter dulden, dass unter ihrem Dach Gruppen, wie die „Offensive Junger Christen“ mit ihrer religiös-fundamentalistischen Ideologie, Vielfalt in unserer Gesellschaft zu unterminieren versucht.

Diese christlichen Umpoler/innen  rechtfertigen ihre Angebote mit dem Hinweis auf Menschen, die an ihrer Homosexualität leiden. Homosexualität ist in ihren Augen Ursache von sexuellen Missbrauch, Verführung oder Ausdruck einer fehlenden Ich-Stabilisierung. Mit Dämonenaustreibungen, Schwulenheilungstherapien und sozialen Druck werden homosexuelle Christinnen und Christen in ihrer Menschenwürde verletzt und in unchristlicher Weise ausgegrenzt. Der LSVD Sachsen betreut seit Jahren immer wieder Betroffene, darunter auch oft viele Jugendliche, die sich aus Verunsicherung und auf Druck von christlichen Gemeinschaften in solche Behandlung begeben haben.

Am 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) lassen Menschen auf der ganzen Welt Luftballons in den Himmel steigen und erinnern so an den Tag, an dem Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel (ICD-10) der Weltgesundheitsorganisation gestrichen wurde. Seitdem gilt Homosexualität offiziell nicht mehr als Krankheit. Seit 2010 koordiniert der LSVD Sachsen die zahlreichen Rainbowflashs in Sachsen anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie.

Hintergrund

Bereits Anfang März berichtete der MDR-Sachsen über evangelikale Strömungen in der evangelischen Landeskirche Sachsen und den Einfluss von homophoben Liedermachern im Freistaat. Die selbsternannten „Homo-Heiler“ finden immer noch Zuflucht unter dem Dach der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und erheben ihre Ideologie zum Leitmotiv ihrer Arbeit.

Weitere Informationen

http://www.mission-aufklaerung.de/


https://www.sachsen.lsvd.de


https://sachsen.lsvd.de/veranstaltungen/rainbowflash/

 Die Schwulenheiler 2 | Panorama – die Reporter | NDR

https://www.youtube.com/watch?v=pNFHpq0OWaM

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/Schwulenheiler-in-der-evangelischen-Kirche,schwulenheiler126.html

MDR: Exakt vom 04.03.2015 Evangelikale Strömungen in Sachsen gegen Homosexualität

http://www.mdr.de/exakt/evangelikale108.html


PDF: Pressemitteilung LSVD Sachsen 09 04 2015

LSVD Sachsen organisiert mit Partnern den CSD in Chemnitz 2015

LSVD Sachsen organisiert mit Partnern den CSD in Chemnitz 2015

Erstes Orga-Treffen zum LSVD Stammtisch Chemnitz am 27.03.2015 – ab 19 Uhr in der Geschäftsstelle Hermannstraße 6 09111 Chemnitz.

Auch dieses Jahr soll es in Chemnitz – zum inzwischen 3. Mal – wieder einen Christopher Street Day geben. Der LSVD Sachsen e.V. möchte diesen gern am Samstag, dem 13.06.2015 auf dem Brühl stattfinden lassen. Die Demonstration soll dort starten und mit einem kleinen Straßenfest enden.Beim anstehenden LSVD März-Stammtisch sollen dazu Ideen gesammelt und die nächsten Orga-Termine gefunden werden. Es wäre also toll, wenn potentielle Helfer und Freunde des CSD Chemnitz erscheinen würden. Hier ist *jeder* herzlich willkommen, der irgendwie LGBT-freundlich gesinnt ist – nicht nur die Vereinszielgruppen. Darum wollen wir das Ganze offen gestalten.

Weitere Infos unter: http://www.lsvdchemnitz.de